In der ersten Osterferienwoche fand die Skifreizeit der Westfälischen Turnerjugend im Ahrntal in Südtirol mit 27 Kindern und Jugendlichen und 5 Betreuern statt.

Gute Laune, hohe Motivation zum Ski- und Snowboardfahren bildeten die Rahmenbedingungen für den diesjährigen Ausflug in die Südtiroler Alpen. Wie sonst lässt sich erklären, dass eine Jugendgruppe morgens um 7 Uhr beim Frühstück sitzt und um 8 Uhr bereit in kompletter Skibekleidung an der Skibus-Haltestelle steht. Abgefragt wurde der Frühstart in diesem Jahr beim Eltern-Infoabend und schon da war Leiter Ernst Mackel überrascht über die mehrheitliche Abstimmung zum Frühstart.

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Die Entscheidung war gefallen und somit waren die Westfälischen Schneesportler zu allerersten Mal diejenigen, die morgens die ersten Spuren auf den frisch präparierten Pisten ziehen durften. Bis mittags boten die Pisten alle Erfahrungen zum Kurvenfahren an, die man im Winter haben kann. Von morgens noch eisiger über die leicht angetaute bis hin zum optimalen Fahren in der letzten Vormittagsstunde war alles drin. Und diese Zeit wurde intensiv genutzt, so dass die Pause dann gegen 12 Uhr eine willkommene Erholung war.

Im Stammlokal Talstube trafen sich alle Gruppen bei z.T. 26 Grad im T-Shirt in der Sonne zum leckeren Mittagessen und zum kühlen Getränk und das Einzige, welches das sommerliche Bild störte, waren die Skihosen und Skischuhe.

Am Nachmittag wurde die Zeit bis zur Abfahrt bei entspannten Schwüngen auf der höchsten Piste verbracht, ebenso hatten die kleinen Schanzen und Rampen im Boarderpark immer wieder eine Magnetwirkung, so dass diese Location ein beliebter Treffpunkt für alle wurde.

Im Gruberhof war man dann froh, wenn man unter die Dusche kam und sich dort wieder erfrischen konnte. Abends gab es freie Spiele bzw. an zwei Abenden eine Gruppen-Challenge bei der jeweils zwei Teilnehmer aus verschiedenen Gruppen gegeneinander um die Punkte kämpften.

Wie immer gehörte auch der traditionelle Hexenkessel-Abend zu den Highlights der Freizeit, so dass das Fazit von allen super positiv ausfiel und viele Vormerkungswünsche fürs nächste Jahr ausgesprochen wurden.