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Mittwoch, 8. September 2010
 
 
Platz 1 für TSV Handorf

Zeltlager der Westfälischen Turnerjugend gewinnt Ferienoskar der Westfälischen Nachrichten

Spaß und Action waren beim Ferienlager des TSV Handorf an der Tagesordnung

Der TSV Handorf darf hat es nach mehreren Anläufen geschafft. - das Ferienlager der Westfälischen Turnerjugend gewinnt den Ferienoskar 2010. Im Voting hatte die Freizeit es mit 5672 Stimmen auf den zehnten Platz und damit gerade noch in die Top Ten geschafft. Die Jury hat das Lager zum besten Ferienlager des Münsterlandes gekürt, das sich nun über ein ordentliches Sponsoring der Westfälischen Nachrichten freuen darf: Stolze 750 Euro lassen die WN für eine große Wiedersehensparty springen. Bei dieser Party gibt es jede Menge zu erzählen und tolle Erinnerungen auszutauschen: Man wird zurückdenken an rasante Bootsfahrten, den Maximilian-Park, viele sportliche Aktivitäten und jede Menge Kreativ-Workshops.
Der frühere Vorsitzende der Westfälischen Turnerjugend Martin Heep freute sich natürlich besonders, als Juror hatte er sich fairerweise während Jury-Sitzung sehr zurückgehalten mit seinen Kommentaren: Er leitet das Lager des TSV und überließ seinen Jury-Kollegen daher die Diskussion über den Sieger - vor allem als feststand, dass seine Ferienfreizeit unter den ersten drei Lagern rangieren würde. Es ging also alles fair und mit rechten Dingen vonstatten.
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Silber ging an das Ferienlager St. Johannes Evangelist Sassenberg, die zwei tolle Ferienwochen im niederländischen Grolloo genossen und sich jetzt über 200,- € freuen durften.
Bronze und damit 150 Euro für die Lagerkasse geht an St. Agatha Epe: 90 Kinder zwischen neun und 13 Jahren feierten zwei Wochen lang eine „Monsterparty“ - unter diesem Titel stand das Ferienlager in Gleidorf (Sauerland).
Wer die tollen Ferienerlebnisse der Oskar-Kids noch einmal nachlesen und sehen möchte, wie gut Lagertaufe, Casino-Abend, Chaos-Spiel, und Sportangebote bei den Kindern ankamen, findet alle Berichte und Fotos der Ferienlager auch weiterhin im Internet auf der Seiten der Westfälischen Nachrichten .

 

 
Großes Treffen im Zeltlager OW

Da wurden Erinnerungen wach

Wenn man nach einigen Jahren mitten hinein in das Zeltlagerleben gerät, dann werden auf jeden Fall ganz schnell die Erinnerungen an die eigene Zeit als Leiter wieder wach. So gab es viel zu erzählen über die highlights der vergangenen und der aktuellen Zeltlagerfreizeit. Mit Eltern und ehemaligen Leitern sowie Vertretern aus dem Jugendvorstand und Präsidium feierten die Kinder und die aktuelle Betreuer-Crew am Sonntag den 40-jährigen Bestand der Zeltlagerdekade Siegerland. Aus den Händen von Silke Stockmeier und Ulf Strijowski erhielten die jetzigen und ehemaligen Lagerleiter Urkunden für ihre Verdienste.

 

 „40 Jahre Siegerland im Zeltlager Oberwerries“

Stehend vlnr.: Ulf Strijowski (wtj-Vorstand) Meik Afholderbach, Andre Hahn und Stefan Schwarz (aktuelle Lagerleiter)
Heinz Limper (Vorsitzender Bezirk Siegerland Nord) Silke Stockmeier (WTB-Vizepräsidentin Freizeit- und Breitensport) Paul-Günter (Pauli) Hoffmann (25 Jahre Lagerleiter). Kniend: Mats Roth (Teilnehmer seit 15 Jahren) und Andreas Roth (10 Jahre Lagerleiter).

 
Start der Zeltlagersaison

106 Kinder - 19 Betreuer - 3 „Nachwuchsbetreuer"

Mit dem ersten Ferientag startet für 128 Personen das 14-tägige Zeltlager in Oberwerries. In 20 Zelten untergebracht werden die Kinder für die nächsten 2 Wochen die heiß ersehnten Ferien verbringen. Für das bunte und abwechslungsreiche Programm sorgen 19 Betreuer, z.T. mit eigenem Nachwuchs angereist.

Ein Großteil der Kinder kommt aus dem
Siegerland, der Ursprungszelle dieser Freizeit, die in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum feiert. 40 Jahre Zeltlager Oberwerries hat fast schon den Status einer Marke. Denn eine so lange Zeit für ein Zeltlager mit immer über 100 Kindern und vielen Betreuern zeugt von Qualität. So werden in jedem Jahr auch neue Betreuer mitgenommen, die ihre ersten Erfahrungen als Hilfsbetreuer sammeln können. Viele der Betreuer haben früher selbst als Kinder an der Freizeit teilgenommen oder haben über ihre Eltern die ersten Kontakte mit dem Zeltlager bekommen. Während sich die Eltern heute im „Leitungs-Ruhestand" befinden, betreuen deren Kinder die 106 angereisten Ferienfreizeitler.

Höhepunkt des Zeltlagers wird sicherlich der 25. Juli, wenn Eltern und vor allem die alten Betreuerhasen anreisen, um gemeinsam über das jetzige wie auch die vergangenen Zeltlager zu quatschen.

Ein scheinbar endloser Selbstläufer wie man meint, aber so einfach ist das nicht. Überall hört man wie schwierig es ist, für den ehrenamtlichen Bereich Nachwuchs zu bekommen. Um heutzutage Personen dafür zu begeistern, müssen viele Dinge stimmen: Das Team muss 14 Tage als Mannschaft funktionieren. Wie wichtig dies und die Rahmenbedingungen sind, haben wir bei der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft gerade erst erfahren. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, damit die Kinder und Betreuer 14 Tage unvergessliche Ferien erleben und damit auch zu Wiederholungstätern werden. Wir wünschen eine tolle, regenarme und erlebnisreiche Freizeit!

Die ersten Bilder findet ihr in der Bildergalerie!

 

 
4. Rhönradcamp

4. Bielefelder Rhönradcamp für Kids

002.jpgAm Ende der Herbstferien möchten wir zum vierten Mal ein Rhönradcamp für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren veranstalten. Neben schwimmen, spielen und einem bunten Abendprogramm steht natürlich ganz viel Rhönradturnen auf demProgramm. Während der 3 Tage stehen uns drei Turnhallen und das Schwimmbad unter der Almhalle zur Verfügung. Eine der Hallen wird mit Luftmatratzen und Schlafsäcken zum Schlafsaal.
Teilnehmen können 40 Kids, egal ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Kinder, die Lust haben, das Rhönradturnen ein Wochenende lang auszuprobieren.

Hier noch mal das Wichtigste:
Wann: Fr, 22.10.10 12 Uhr bis So, 24.10.10 15 Uhr
Wo: Almhallen in Bielefeld
Wer: 40 Kids zwischen 8 und 12 Jahren
Meldegebühr: 70 Euro für Teilnehmer – werden fällig mit der Anmeldung

Weiter Infos findet ihr hier.

 
ClubleiterTreffen in OW

Oberwerries empfängt Clubleiter der Kindertun-ClubsClub Logo

Vom 26. bis 27. März  hatte die Deutsche Turnerjugend die Clubleiter sowie die Einsteiger der Kinderturnclubs zu einer Schulungsveranstaltung eingeladen.

Petra Stauch von der dtj hatte alle Angereisten, 18 Frauen und einen Mann, am Freitag Abend nach dem ersten Kennenlernen über die aktuellen News und Entwicklungen aus dem Clubbüro informiert. Nach dem Erfahrungsaustausch im Seminarraum hatten die Teilnehmerinnen noch die Möglichkeitin in der gemütlichen Guten Stube der Landesturnschule über Privates ebenso wie wie über tolle Praxisideen aus ihren Kinderturngruppen zu reden.

Für den Samstag Vormittag standen zwei Schwerpunkte auf dem Programm. Die Profis der Club-Leiter sprachen in ihrer Gruppe über ihre langjährigen Erfahrungen und wurden dabei von der Marketing-Expertin Cornelia Kramm-Rettenberg darin geschult, den Club als gutes Marketing-Instrument auch für die Vereinsentwicklung zu nutzen.

ClubleiterBei den Einsteigern unter den Club-Leiterinnen vermittelte Petra Stauch die Grundlagen des Gesamtkonzeptes Kinderturn-Club. Neben der Rahmenbedingungen für die Kinderturngruppen und den Übungsleiter stellte sie die Vorzüge der Club-Mitgliedschaft heraus.

Nach der anschließenden gemeinsamen Präsentation der Ergebnisse wurden auch die Sieger des Bundeswettbewerbes für ihre Leistungen gelobt. In einer Präsentation von Astrid Peters konnten sich alle Übungsleiterinnen von der tollen Arbeit im Kinderturn-Club des zweitplatzierten Vereins VFL Ahaus  anhand beeindruckender Bilder überzeugen und komplettierte somit die Darstellung der beiden siegreichen Vereine. Denn schon am Freitag Abend hatte Birgit Kleinschmidt das Projekt des erstplatzierten Vereins TSV Elleringhausen vorgestellt.

pipe-JugglingFür einen gelungenen praktischen Abschluss sorgte dann Jugendbildungsreferent Ernst Mackel, der den 19 Teilnehmerinnen eine nicht neue, aber landläufig immer noch recht unbekannte Idee aus dem Bereich Jonglieren vortstellte. Beim Pipe-Juggling lernten die Übungsleiterinnen nicht nur eine neue einfache und faszinierende Spielart des Jonglierens kennen, sondern erlebten auch einen methodischen Weg, wie sich diese Sportart in Kindergruppen vermitteln lässt. Das Ende der praktischen Einführung in die Kunst des Pipe-Jugglings bildete dann der Versuch, sich in einer Linien-Formation "den Ball zuzuspielen". Wer an dieser Stelle nicht alles verstanden hat, sich aber aus Neugier über pipe-Juggling informieren möchte, kann dies gern hier tun.

Als kleine Zugabe gab es noch einen Ausflug in den Bereich wie man die Tellerjonglange für Kinder lustig, ungefährlich und erfolgreich einführen kann.

So fand das Clubleiter-Treffen ein tolles Ende mit der bezeichnenden Frage: Und wann und wo findet die nächste Schulung statt?

Alle weiteren Informationen zum Kinderturn-Club findet die, die auch dazugehören wollen, hier .

 
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